Mutzen auf einer Platte vor Konfetti und einer Maske.

Mutzen

Beim Gedanken an Karneval gehören für mich drei Sachen unabdingbar dazu: Maskerade, Musik und Mutzen. Das leckere Fettgebäck hat sich sogar noch mehr in mein Gedächtnis eingebrannt als Berliner. Das liegt wahrscheinlich daran, dass meine Mutter sie früher immer zu Karneval gebacken hat.

Mutzen auf einer Platte vor Konfetti und einer Maske.

Für die leckeren Mutzen brauchst du nicht unbedingt eine Fritteuse. Ich mache sie immer im Topf, da ich recht selten frittiere, so dass sich die Anschaffung einer Fritteuse nicht lohnen würde.

Zudem kommt das Rezept mit wenigen Zutaten aus. Auch brauchst du keine exotischen Sachen, sondern Dinge, die du wahrscheinlich eh schon daheim hast. Durch kleine Apfelstückchen und Rosinen im Teig werden die Mutzen noch saftiger. Beides kannst du natürlich auch weglassen, da die Mutzen auch pur sehr lecker schmecken. Ich teile den Teig gerne in zwei Hälften und gebe zur einen Hälfte Apfel und Rosinen hinzu. Die andere Hälfte lasse ich so wie sie ist. So haben wir verschiedene Variationen ohne zusätzlichen Aufwand.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Mutzen

Zubereitungszeit30 Min.
Portionen: 18 Stück

Zutaten

  • 320 g Sojajoghurt
  • 150 g Zucker
  • 250 g Mehl
  • 1 P. Backpulver
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1 Pr. Salz
  • 1 Apfel
  • 5 EL Rosinen
  • ca.400 ml Rapsöl zum Frittieren
  • etwas Puderzucker zum Bestäuben

Anleitungen

  • Alle Zutaten, bis auf den Apfel und die Rosinen zu einem homogenen Teig verrühren.
  • Apfel schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden.
  • Rosinen und Apfelstücke in den Teig rühren.
  • In einem kleinen Topf das Öl auf mittlerer Stufe erhitzen. Um die Öltemperatur zu kontrollieren einen Holzlöffel ins heiße Öl halten. Er muss den Topfboden berühren. Steigen dort kleine Bläschen auf, ist das Öl heiß genug.
  • Mit einem Esslöffel oder einem Eisportionierer vorsichtig Teigklumpen ins heiße Fett geben.
  • Immer wieder wenden. Wenn die Mutzen goldgelb sind, sind sie fertig.
  • In einem Sieb etwas Abtropfen lassen und mit Puderzucker bestäuben.

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